2000 Oskar
Oskar
von Claude Magnier, Hans Weigl
Das Jahr hat 365 Tage, und manchmal ist ein Tag dabei, auf den man verzichten könnte; ein Tag, an dem sich ziemlich alles verschworen hat.
Das Stück handelt von so einem Tag. Das Opfer des Schicksals ist ein Seifenfabrikant namens Paul Hirsch. Eine gnadenlose Serie von familiären und geschäftlichen Katastrofen, Missverständnissen und Koffern, und alles an einem einzigen Tag. Auslöser dieser Strähne ist ein Buchhalter, dessen relativ harmloser Name Albert Lehner nicht ahnen lässt, dass er die Frechheit zum Lebensprinzip erhoben hat. Und trotzdem bleibt alles Komödie.

| Paul Hirsch, ein Seifenfabrikant | Karl Rothberger |
| Marie-Luise, seine Gattin | Alexandra Eidenberger |
| Susi, seine Tochter | Margarita Pusch |
| Albert Lehner, ein Bräutigam | Martin Atzgerstorfer |
| Bernadette, ein Stubenmädchen | Rosa Atzgerstorfer |
| Oskar, ein Chauffeur | Gerhard Obermüller |
| Charlotte, noch ein Stubenmädchen | Maria Hofer |
| Nicole, noch eine Tochter | Brigitte Wöss |
| Philipp Orsolic, ein Masseur | Gottfried Fuchs |
| Pjotr, noch ein Chauffeur | Eugen Peinbauer |
| Musik | Ulrike Koblmüller, Klarinette Gerhard Obermüller, Akkordeon Birgitt Kepplinger, Violine |
| Produktionsleitung | Ernst Atzgerstorfer |
| Bühne | Ernst Atzgerstorfer Josef Gahleitner |
| Frisuren und Masken | Petra Hattenberger Leopoldine Pusch |
| Kostüme | Brigitte Steininger Elfrieda Vierlinger |
| Kassa, Werbung, Souffleuse | Brigitte Steininger Elisabeth Peinbauer |
| Regieassistenz und Requisite |
Elfrieda Vierlinger |
| Spielberatung | Joachim Rathke, Landestheater |
| Regie | Heinrich Pusch |