Kulturgemeinschaft
Kirchberg ob der Donau
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GEKONNT KONTERN – Nie mehr sprachlos. Ein Vortrag von und mit Mag. Gerald Kern
Wer kennt das nicht? Die passende Antwort fällt einem immer erst Stunden später ein. In Gesprächen, bei Kritik oder in hitzigen Diskussionen fehlen plötzlich die richtigen Worte. Genau hier setzt der Vortrag „Gekonnt Kontern – Nie mehr sprachlos“ an, zu dem die Kulturgemeinschaft Kirchberg ob der Donau am Freitag, 20. März 2026 um 19:00 Uhr ins Pfarrheim Kirchberg/D. einlädt.
Im Mittelpunkt des Abends steht die Kunst der Schlagfertigkeit – also die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten rasch, klar und souverän zu reagieren. Dabei geht es nicht um scharfe Wortgefechte oder darum, andere „in die Schranken zu weisen“. Vielmehr zeigt der Vortrag, wie man ruhig bleibt, Gespräche bewusst steuert und auch unter Druck handlungsfähig bleibt.
Referent des Abends ist Mag. Gerald Kern, Kommunikationstrainer, Speaker und Autor. Der studierte Betriebswirt ist seit vielen Jahren auf die Themen Rhetorik, Präsentation und persönliche Wirkung spezialisiert. In seinen Seminaren und Vorträgen vermittelt er praxisnahe Techniken, die sofort umsetzbar sind. Sein Ansatz ist klar strukturiert, lebendig und alltagstauglich. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer im deutschsprachigen Raum haben bereits von seinen Trainings profitiert.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein inspirierender Abend mit konkreten Strategien für mehr Souveränität im Gespräch. Sie erfahren unter anderem, wie sie schneller passende Antworten entwickeln, wie sie ihre innere Haltung stärken und wie sie auch in herausfordernden Situationen sicher auftreten.
„Gekonnt Kontern -Nie mehr sprachlos“ liefert damit einen praktischen Werkzeugkoffer für alle, die ihre Kommunikationsstärke ausbauen und künftig gelassener reagieren möchten.
Veranstaltungsdetails:
Freitag, 20. März 2026
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Pfarrheim Kirchberg/D.
Tickets:
https://www.ticketlotse.com/gekonntkontern


Mag. Gerald Kern. Foto Birgit Riedmann 
Das war Feuerzeichen 2025 – eine Theatersaison, die bleibt!
Mit Feuerzeichen ist in Kirchberg etwas Besonderes entfacht – ein Projekt, das weit über die Bühne hinausgewirkt hat. Von den ersten Proben bis zur letzten Aufführung war spürbar, wie viel Begeisterung, Gemeinschaft und Herzblut in diesem Theaterabenteuer steckte.Ein großes Dankeschön gilt allen, die mitgemacht, mitgedacht, mitgeholfen und einfach drangeblieben sind – Woche für Woche, über Monate hinweg.
Mit 64 aktiv Mitwirkenden, 14 ausverkauften Vorstellungen und über 3.700 Zuseher:innen war Feuerzeichen die größte Theaterproduktion, die es in Kirchberg bisher gegeben hat.
Ein besonderer Schwerpunkt lag heuer auf der Jugend- und Nachwuchsarbeit. Die jungen Mitwirkenden haben sich mutig und kreativ mit den Geschehnissen der letzten Kriegstage auseinandergesetzt – aus der Perspektive ihrer unmittelbaren Heimat und jener Jugendlichen, die damals selbst Teil der Geschichte waren. Gerade weil die Geschichte hier im Mühlviertel spielte, wurde das Thema greifbar und persönlich. Begleitet wurden die Kinder und Jugendlichen dabei von Alexandra Gahleitner und Christoph Eidenberger, die für alle Anliegen da waren, unterstützt, ermutigt und Raum gegeben haben. So wurde das Projekt nicht nur zu einem künstlerischen, sondern auch zu einem gesellschaftlichen Statement: Wir haben ein (Feuer)zeichen gesetzt, damit das Vergangene nicht vergessen wird. Gleichzeitig konnten wir erleben, wie bei vielen Kindern und Jugendlichen eine Begeisterung für Theater und Kultur entfacht wurde. Wer weiß – vielleicht stehen einige von ihnen schon bald wieder auf unserer Theater Bühne.
Aus der ehemaligen Tischlerei Hartl wurde ein Ort des Miteinanders, der für kurze Zeit Bühne, Werkstatt und Treffpunkt zugleich war. Danke an Pepi Hartl und alle „Tischlerberger“ – ihr habt uns nicht nur die Türen geöffnet, sondern mitangepackt und mitgestaltet.
So viele talentierte und engagierte Menschen haben hier zusammengearbeitet – ein schönes Beispiel dafür, wie Gemeinschaft aktiv gelebt wird. Eine Theatersaison, die auf jeden Fall in Erinnerung bleibt.

Foto: Monika Reiter
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G. B. Shaw









